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Grafikprobleme

Grafikprobleme können aus verschiedenen Gründen auftreten. Bevor du etwas unternimmst, musst du sicherstellen, dass dein System die Mindestvoraussetzungen zum Spielen von RIFT erfüllt bzw. übertrifft. In dem Artikel "Systemvoraussetzungen zum Spielen von RIFT" findest du eine Liste mit den Mindestsystemvoraussetzungen sowie Anleitungen zur Verwendung des DirectX-Diagnoseprogramms, um die technischen Daten deines Systems zu überprüfen. Wenn du das Spiel mit einem System spielst, das die technischen Voraussetzungen nicht erfüllt, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Grafikabweichungen und viele andere potenzielle Probleme im Spiel auftreten.

Die Mindestsystemvoraussetzungen für RIFT lauten wie folgt:

Systemmindestanforderungen
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor: Dual Core mit 2 GHz oder besser
Arbeitsspeicher: 2 GB
Festplattenkapazität: 15 GB verfügbar
Grafik: NVIDIA GeForce FX 5900, ATI/AMD Radeon X300, Intel GMA X4500 oder besser
Sound: DirectX 8.1-konforme Soundkarte
DirectX®: 9.0c, Juni-2010-Update
Breitband-Internetverbindung (DSL, Kabelmodem oder andere sehr schnelle Verbindung)

Empfohlene Systemausrüstung
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Arbeitsspeicher: 4 GB
Festplattenkapazität: 15 GB verfügbar
Desktop-Grafik: NVIDIA GTS 250 oder besser
Notebook-Grafik: NVIDIA GTX 200M-Serie oder besser
Sound: DirectX 8.1-konforme Soundkarte
DirectX®: 9.0c, Juni-2010-Update
Breitband-Internetverbindung (DSL, Kabelmodem oder andere sehr schnelle Verbindung)

  • 7600 oder ATI Radeon Mobility X1800 oder besser
    Sound: DirectX 8.1 kompatible Soundkarte
    DirectX®: 9.0c, Update Juni 2010
    RIFT kann zwar möglicherweise auf einem System laufen, das die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt bzw. nicht übersteigt, jedoch ist es höchstwahrscheinlich, dass die Grafik dann nicht optimal zur Geltung kommt. Auf Systemen, die diese Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, können häufig Probleme im Spiel auftreten, wie verzerrte und fehlende Grafiken oder Zeichen, sowie erheblicher Lag (Verzögerungen bei der Spielwiedergabe).

    Du solltest außerdem überprüfen, ob deine Videokarte unterstützt wird.

    Im Folgenden sind Videokarten und Videokartenmodelle aufgelistet, die von RIFT unterstützt werden:

    ATI

    Radeon X1650
    Radeon X1800 Serie
    Radeon X1900 Serie
    Radeon HD 2000 Serie
    Radeon HD 3000 Serie
    Radeon HD 4000 Serie
    Radeon HD 5000 Serie
    NVIDIA

    Geforce 7600 Serie
    Geforce 7800 Serie
    Geforce 7900 Serie
    Geforce 8 Serie
    Geforce 9 Serie
    Geforce 100 Serie
    Geforce 200 Serie
    Geforce 300 Serie
    Geforce 400 Serie

    Im Folgenden sind Videokarten und Videokartenmodelle aufgelistet, die von RIFT nicht unterstützt werden:

    Intel Graphics Media Accelerator

    Alle Produkte
    ATI

    Radeon X1600
    Radeon X1300
    Radeon X800 Serie oder niedriger
    Radeon 9000 Serie
    NVIDIA

    Geforce 7300 Serie oder niedriger
    Geforce 6 Serie
    Geforce FX Serie
    Geforce 2/3/4 Serie
    Weitere Informationen zu ATI und NVIDIA Videokarten findest du unter folgenden Links:

    ATI

    NVIDIA

    Wenn dein System die Mindestvoraussetzungen nur knapp erfüllt oder sie nur geringfügig übersteigt, ist es möglich, dass die Videoeinstellungen des Spiels zu hoch eingestellt sind. Drücke zur Änderung der Videoeinstellungen die Esc-Taste, während das Spiel läuft, und dann klicke dann im eingeblendeten Optionsfenster auf "Einstellungen". Klicke im Einstellungsfenster auf das "+" neben Vide
  • und dann auf "Einfach". Hier kannst du Qualitätsvoreinstellungen verwenden, um die erweiterten Einstellungen auf vorgegebene Werte zu ändern. Im Folgenden findest du eine Liste mit verfügbaren Qualitätsvoreinstellungen und Empfehlungen zu ihrer Verwendung:

    Niedrig: Stellt die Erweiterten Einstellungen sehr niedrig ein. Zu empfehlen, um Lag (Verzögerungen) zu verringern und ein flüssiges Spielerlebnis zu ermöglichen.
    Hoch: Stellt die erweiterten Einstellungen höher ein. Zu empfehlen für Systeme des oberen Leistungsspektrums.
    Min: Stellt die erweiterten Einstellungen möglichst niedrig ein. Empfohlen für Systeme, die die Mindestvoraussetzungen nur knapp erfüllen, und sehr nützlich zur Fehlerbehebung.
    Mittel: Stellt die erweiterten Einstellungen auf mittlere Werte ein. Empfohlen für die meisten Spieler.
    Ultra: Stellt die erweiterten Einstellungen auf die höchstmöglichen Werte ein. Empfohlen für Spieler mit Computern der absoluten Oberklasse.
    Im Folgenden findest du die Optionen für die Bildschirmeinstellungen:

    Auflösung: Ermöglicht die Änderung der Bildschirmauflösung im Spiel. Wenn du Lag (Verzögerungen) oder Leistungsprobleme beheben willst, solltest du zunächst die niedrigste Auflösung wählen und dann entsprechend höhere Auflösungen ausprobieren.
    Fenstermodus: Ermöglicht die Wahl zwischen Fenster- und Vollbildmodus.
    Antialiasing: Ermöglicht die Anpassung der Antialiasing-Stärke. Wenn du im Spiel unter niedriger Bildwiederholfrequenz oder Leistungsproblemen leidest, solltest du das Antialiasing auf "Keine" einstellen.

    Du kannst die erweiterte Auswahl in der linken Spalte des Einstellungsfensters wählen und s
  • die einzelnen erweiterten Grafikeinstellungen manuell anpassen. Wenn du deine Videoeinstellungen auf die Standardeinstellungen zurücksetzen möchtest, klicke links unten auf die Schaltfläche "Standard". Klicke auf "OK", um deine aktuellen Videoeinstellungen zu speichern und das Fenster zu schließen, oder auf "Anwenden", um vorgenommene Änderungen vor dem Schließen des Fensters zu speichern. Wenn du auf "Abbrechen" klickst, schließt du das Fenster, ohne dass deine Änderungen in den Einstellungen angewendet werden.



Videotreiber aktualisieren

Die Videokartentreiber deines Systems müssen von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, damit eine optimale Leistung und Kompatibilität mit deiner Spiel-Software beibehalten werden kann. Zuerst musst du den Hersteller und das Modell deiner Videokarte bestimmen. Dazu klickst du auf deinem Windows-Desktop auf die Schaltfläche "Start". Gib im Feld "Programme/Dateien durchsuchen" dxdiag ein und klicke dann auf "dxdiag" oben im Suchergebnis. Das Fenster des DirectX-Diagnoseprogramms wird geöffnet. Klicke auf den Tab "Anzeige" und suche den Namen unter der Gerätspalte. Bei dem Namen solltest du die Marke und das Modell deiner Videokarte finden. Eine ATI Videokarte zeigt je nach Modell der Videokarte zum Beispiel "ATI Radeon HD 4800 Serie" oder etwas ähnliches an.

Wenn du die Marke und das Modell deiner Videokarte bestimmt hast, besuche die Website des Herstellers und lade den aktuellen Treiber für deine Videokarte herunter. Wenn du allerdings ein Laptop- oder ein Desktopsystem mit integrierter Videokarte verwendest (deine Videokarte ist nicht separat in einem AGP- oder PCI-Ethernet-Steckplatz installiert), musst du die Website des Herstellers deines Systems besuchen, um den aktuellen Videokartentreiber herunterzuladen. Integrierte Videokarten unterscheiden sich oft von anderen standardmäßigen Videokarten. Eine integrierte Videokarte mit einem ATI-Chipsatz erscheint beispielsweise meist als ATI Radeon Mobility; Chipsätze von NVIDIA erscheinen oft als Geforce oder nForce Go, oder als Modellnummer gefolgt von dem Buchstaben "m" (zum Beispiel "Geforce 9400m"). Wenn dein System einen Videoadapter von Intel verwendet, z. B. einen Intel GMA 950 Adapter, dann ist es ein integrierter Grafikprozessor. Wenn du nicht sicher bist, ob du eine integrierte Videokarte hast, kannst du beim Hersteller deines Systems nachfragen.

Im Folgenden findest du eine Liste mit Links, über die du Treiber für deine Videokarte finden kannst:

ATI

NVIDIA

Im Folgenden findest du eine Liste der Internetseiten gängiger Laptop- und Computerhersteller:

Acer

Dell

HP

Sony

Toshiba

Wenn du Schwierigkeiten hast, den neuesten Videotreiber für dein System zu finden, musst du dich gegebenenfalls an den Hersteller deines Systems wenden.
Sobald du den neuesten Videotreiber für dein System gefunden und heruntergeladen hast, empfehlen wir, den bestehenden Videotreiber zu deinstallieren, bevor du den neuen Treiber installierst. Auch wenn dies nicht immer nötig ist, kann dieser Schritt bei der Installation des neuen Videotreibers potenzielle Konflikte mit alten Treiberdateien verhindern. Videokartentreiber von ATI und NVIDIA deinstallierst du am besten über die Option "Programme und Funktionen" in der Systemsteuerung. Es erscheinen allerdings nicht alle Treiber in diesem Bereich. In dem Fall muss der Treiber im Geräte-Manager deinstalliert werden.

Für Windows XP

In der Systemsteuerung über "Programme" deinstallieren:

Klicke auf die Schaltfläche "Start" und wähle "Systemsteuerung".
Klicke in der Systemsteuerung auf "Software".
Wähle unter "Momentan installierte Programme" das Treiberpaket für deine Videokarte und klicke danach auf "Ändern/Entfernen".
Folge den Anweisungen des Installationsassistenten und starte anschließend den Computer neu.
Über den Geräte-Manager deinstallieren:

Klicke auf die Schaltfläche "Start" und klicke mit der rechten Maustaste auf "Computer". Wähle aus dem dadurch geöffneten Menü dann "Eigenschaften".
Klicke in der linken Spalte auf "Geräte-Manager".
Klicke im Geräte-Manager auf den Pfeil neben "Grafikkarte", und deine Videokarte sollte darunter erscheinen.
Klicke mit der rechten Maustaste auf die Videokarte und wähle dann "Deinstallieren".
Klicke auf "OK", um die Deinstallation zu bestätigen, und starte deinen Computer neu, wenn du dazu aufgefordert wirst.
Nach dem Neustart deines Systems kannst du den neuen Videotreiber installieren.


Für Windows Vista/Win 7

In der Systemsteuerung über "Programme" deinstallieren:


Klicke auf die Schaltfläche "Start" und wähle "Systemsteuerung".
Klicke in der Systemsteuerung auf "Programm deinstallieren".
Wähle unter "Programme deinstallieren oder ändern" das Treiberpaket für deine Videokarte und klicke danach auf "Deinstallieren/Ändern".
Folge den Anweisungen des Installationsassistenten und starte anschließend den Computer neu.
Über den Geräte-Manager deinstallieren:

Klicke auf die Schaltfläche "Start" und klicke mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz". Wähle aus dem dadurch geöffneten Menü dann "Eigenschaften".
Klicke in der linken Spalte auf "Geräte-Manager".
Klicke im Geräte-Manager auf den Pfeil neben "Grafikkarte", und deine Videokarte sollte darunter erscheinen.
Klicke mit der rechten Maustaste auf die Videokarte und wähle dann "Deinstallieren".
Klicke auf "OK", um die Deinstallation zu bestätigen, und starte deinen Computer neu, wenn du dazu aufgefordert wirst.
Nach dem Neustart deines Systems kannst du den neuen Videotreiber installieren. Die meisten Videokarten- und Computerhersteller stellen ihre Treiber als ausführbare Dateien zur Verfügung, das heißt, du kannst sie durch einfaches Doppelklicken starten. Wenn es sich um eine ausführbare Datei handelt (Datei mit .exe im Dateinamen), doppelklicke auf die Datei, um das Installationsprogramm für den Videokartentreiber und den Installationsassistenten zu starten. Wenn die heruntergeladene Datei komprimiert ist, z. B. als ZIP-Datei, muss die ausführbare Datei zunächst dekomprimiert werden. Klicke dazu mit der rechten Maustaste auf die Datei und wähle die Option "Alle extrahieren".

Wenn das Installationsprogramm abgeschlossen ist, starte deinen Computer neu, um das Update abzuschließen. Du kannst überprüfen, ob deine Videokarte ordnungsgemäß aktualisiert wurde, indem du das DXDIAG-Hilfsprogramm erneut startest und dabei darauf achtest, dass das Datum der Treiber neuer ist als bisher.


Systemressourcen

Leistungsprobleme können auch dadurch verursacht werden, dass zu viele Systemressourcen von anderen Anwendungen und Programmen, die während des Spiels im Hintergrund geöffnet sind, verwendet werden. Der Begriff "Systemressourcen" bezieht sich auf Ressourcen wie den verfügbaren Arbeitsspeicher und die CPU-Auslastung deines Systems. Wir empfehlen, alle laufenden Anwendungen vor den Start des Spiels zu schließen. Im Task-Manager erhältst du einen Überblick über die Ressourcen deines Computers. Gleichzeitiges Drücken der Tasten STRG, ALT und ENTF öffnet den Task-Manager. Je nach Version von Windows kommst du s

  • entweder direkt in den Task-Manager, oder es öffnet sich ein Menü, in dem du den Task-Manager als Option wählen kannst. Klicke im Task-Manager auf den Tab "Leistung", um einen Überblick über die CPU-Auslastung deines Computers sowie den verwendeten Arbeitsspeicher zu sehen. Wenn die CPU-Auslastung ständig 50% übersteigt oder der verfügbare Arbeitsspeicher deines Systems niedrig ist, musst du vor dem Spielen Ressourcen frei machen.

    Es empfiehlt sich, alle unnötigen, im Hintergrund laufenden Systemstartelemente und Startdienste zu deaktivieren. Dadurch verhinderst du außerdem, dass im Hintergrund laufende Programme mit dem Spiel in Konflikt geraten können. Du kannst sie am einfachsten über das Systemkonfigurationsprogramm deaktivieren. Du kannst dieses Programm öffnen, indem du gleichzeitig die Windows- und R-Taste drückst. Gib in das nun geöffnete Fenster "msconfig" (ohne Anführungszeichen) ein und klicke dann auf "OK". Klicke im Fenster Systemkonfiguration auf den Tab "Systemstart". Klicke auf die Schaltfläche "Alle deaktivieren", und klicke dann auf den Tab "Dienste". Klicke das Kontrollkästchen neben "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" an. Dadurch werden alle Microsoft-Dienste von der Diensteliste entfernt. Klicke auf die Schaltfläche "Alle deaktivieren" und dann auf "OK". Du wirst dann aufgefordert, den Computer neu zu starten. Tu dies bitte auf jeden Fall, bevor du weitermachst.

    Eine weitere wirkungsvolle Maßnahme zur Leistungsoptimierung deines Systems ist die manuelle Anpassung der Auslagerungsdatei auf eine festgelegte Größe. Standardmäßig verwaltet Windows die Größe der Auslagerungsdatei des Systems und vergrößert oder verkleinert sie dynamisch je nach Bedarf. Diese Funktionsweise kann allerdings die Leistung deines Systems auch negativ beeinflussen, wenn eine s
  • ressourcenlastige Anwendung wie ein Spiel läuft. Um die Größe der Auslagerungsdatei manuell festzulegen, klicke zunächst auf die Schaltfläche "Start" und mache dann einen Rechtsklick auf "Arbeitsplatz" (Windows XP) oder "Computer" (Windows Vista und Windows 7). Klicke im erscheinenden Menü auf "Eigenschaften". Dadurch öffnet sich das Fenster Systemeigenschaften (Windows XP) oder System (Windows Vista und 7). Folge den Anweisungen unten für deine Version von Windows.

    - Windows XP
  • Klicke auf den Tab "Erweitert".
  • Klicke unter "Leistung" auf "Einstellungen".
  • Klicke den Tab "Erweitert".
  • Klicke unter "Virtueller Arbeitsspeicher" auf die Schaltfläche "Ändern".
  • Wähle "Benutzerdefinierte Größe".
  • Setze die Anfangsgröße auf die 1,5-fache Größe des Gesamtspeichers deines Computers.
  • Setze die maximale Größe auf das Doppelte des Gesamtspeichers deines Computers.
  • Klicke auf die Schaltfläche "Festlegen".
  • Klicke auf "OK", und du wirst aufgefordert, den Computer neu zu starten.

- Windows Vista und Windows 7

  • Klicke unter "Systemeigenschaften" auf "Erweiterte Systemeinstellungen".
  • Klicke auf den Tab "Erweitert".
  • Klicke unter "Leistung" auf die Schaltfläche "Einstellungen".
  • Klicke im darauf geöffneten Fenster auf den Tab "Erweitert".
  • Klicke unter "Virtueller Arbeitsspeicher" auf "Ändern".
  • Deaktiviere das Kontrollkästchen neben "Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten".
  • Wähle "Benutzerdefnierte Größe".
  • Setze die Anfangsgröße auf die 1,5-fache Größe des Gesamtspeichers deines Computers.
  • Setze die maximale Größe auf das Doppelte des Gesamtspeichers deines Computers.
  • Klicke auf die Schaltfläche "Festlegen".
  • Klicke auf "OK", und du wirst aufgefordert, den Computer neu zu starten.

Um die einzustellende Größe der Auslagerungsdatei mit einem Beispiel zu verdeutlichen: Stelle die Anfangsgröße auf 3 GB (3072 MB) und die maximale Größe auf 4 GB (4096 MB), wenn der Gesamtspeicher deines Systems 2 GB beträgt. Es empfiehlt sich, zuerst die Auslagerungsdatei zu deaktivieren und die Festplatte zu defragmentieren, wenn die Festplatte des Computers zu über 75% belegt ist.



Fenstermodus

RIFT kann ganz einfach auf Fenstermodus eingestellt werden. Während du im Spiel eingeloggt bist, drücke zunächst die Esc-Taste, um das Optionsmenü aufzurufen, und dann klicke dann auf "Einstellungen". Klicke im Einstellungsfenster auf das "+" neben Vide

  • und dann auf "Einfach". Unter "Bildschirm" kannst du dann den Fenstermodus aktivieren. Außerdem kannst du hier auch die Bildschirmauflösung für das Spiel ändern. Das ist oft empfehlenswert, wenn man das Spiel im Fenstermodus spielt. Im Vollbildmodus kannst du das Spiel in einem Fenster spielen, das den gesamten Bildschirm ausfüllt.